EPAM – PRODUKTE ZUR INNEREN EINNAHME

 

Vor mehr als 20 Jahren hat Professor Albert Wasiljewitsch Skworzow an der  Übersetzung von tibetischen Traktaten an der  Wissenschaftlichen Akademie in Nowosibirsk teilgenommen, in denen er das Rezept für die Gesundheit gefunden hat, das er später EPAM genannt hat. Dieser Mensch hat Meister Boris Tichanovsky mit der tibetischen Naturmedizin bekannt gemacht. Skworzow arbeitete an der Wissenschaftlichen Akademie in Nowosibirsk als Biophysiker und widmete sich der Forschung von Bioenergetik. Er prüfte, auf welcher Art und Weise die Pflanzen und die Menschen miteinander an der energetischen Ebene komunizieren, und wie sie sich gegenseitig beeinflussen. Er wurde als Berater zur Übersetzung vom Original der tibetischen Traktate eingeladen, damit er einige Fachgegenstände wissenschaftlich erklärt. Hier gewann er Freunde (Mitarbeiter), mit denen er sich dem Studium und der ersten Übersetzung vom tibetischen Traktat Tschud-schie, Wajdurja-onba, vom Atlas der tibetischen Medizin und von weiterer tibetischer Literatur widmete.     

Die Übersetzung von diesen Traktaten war zu kompliziert, denn sie wurden in Versen und Alegorien geschrieben. Professor Skworzow hat in ihnen aber eine Kostbarkeit  entdeckt, die er in die Kräuterarznei mit dem Namen EPAM hineingelegt hat.

 

Was bedeutet der Name EPAM? Es ist eine Abkürzung von Wörtern Emulsion Propolis Aktivierte Modifikation.

EPAM-Produkte

 

Bei der Herstellung von tibetischen Präparaten EPAM, einschließlich von kosmetischen Produkten, werden keine Stabilisatoren, konservierenden und aromatischen Stoffe, Farbstoffe usw. benutzt. Die Produkte beinhalten keine Stoffe, die einem lebendigen Organismus fremd wären. Das bedeutet, dass sie keine Komponenten beinhalten, die die Gesundheit beschädigen. Beim Gebrauch von Produkten EPAM bekommt man vollständige Information der Heilpflanzen, des Honigs, Mumiums,  Salzes, der Tonerde, von Propolis und Wachs, denn die tibetische Herrstellungstechnologie ermöglicht es, das Heilpotential von Naturstoffen maximal auszunützen. Man bekommt Inforamationen aus der Welt, die ihnen am nächsten steht, d.h.  die pure Information aus der Natur und dazu kommt 99 % von Stoffen aus dem Gebiet der Tschechischen Republik. Aus diesem Grund haben die tibetischen Produkte EPAM eine kürzere Nutzungsdauer als die anderen üblichen Produkte, die mit Hilfe von chemischen Stabilisatoren, Farbstoffen usw. hergestellt werden. Bei unseren Produkten ist also sehr wichtig, die Lagerbedingungen einzuhalten.

 

Dieses EPAM wurde streng nach der Rezeptur vorbereitet und seit 30 Jahren an der Wissenschaftlichen Akademie in Nowosibirsk geprüft. Die wertvollen Erfahrungen mit diesem Präparat hat uns Herr Skworzow bereitwillig mitgeteilt. Professor Skworzow war außerdem auch ein sensibler Mensch und hat sich viel mit der Forschung von paranormalen Ereignissen beschäftigt. Die komplizierte Herstellung von  EPAM besteht aus verschiedenen Ritualen – es geht um Rezitation von Mantra, energetische Aufladung, es werden die Informationen von Pflanzen genützt, es geht um die Stukturierung mit Hilfe von biologischen Mitteln: Holz, Ikone – energetische Bilder, Mineralien und energetische Wirkung.

Zur Genehmigung und Patentierung wollte Skworzow zu sich keinen anderen Arzt als Autor hinzuziehen, deshalb war für ihn das Genehmigungsverfahren sehr schwierig, weil er kein Arzt ist, sondern ein Biophysiker. Er wollte, dass im Patent angeführt wird, dass es sich um ein energetisch aufgeladenes und strukturiertes Produkt handelt. Die Wissenschalftler, die dieses Patent genehmigen sollten, konnten sich nicht vorstellen, wie man Energie messen soll. Dazu waren sie überzeugt, dass so etwas gar nicht möglich ist. Darum wurden sie gezwungen, ein interessantes Experiment zu machen, in dem der Akademiker Skworzow bewiesen hat, dass die energetische Aufladung von EPAM messbar ist, deshalb also wirklich existiert.

 

 

Welche Phasen der Krankheit sind durch EPAM zu beeinflussen?

Alles hat seine Ordnung und Hierarchie. Sogar die Entwicklung einer Krankheit. Die bioenergetischen Forschungen bei der Produktion von EPAM ermöglichten zu verstehen, auf welche Weise aus den energetischen Anfangsstörungen die Krankheiten physischen Körpers werden. Es zeigte sich, dass dieser Prozess dem Treppenabsteigen ähnlich ist. Die Störungen häufen sich und manchmal kommt es zum Sprung um eine Stufe in der Richtung nach unten. Wir unterscheiden 7 Stufen – 7 Phasen der Krankheit.

Phase 7 ist die vollständige Gesundheit. Je niedriger die Phase der Krankheit ist, desto schwerer ist der Organismus beschädigt. Z. B. die Phase Nr. 1 ist durch die Zunahme von malignen Geschwülsten charakterisiert. Phase 0 wird durch die Entwicklung von Geschwülsten und von wenig beherrschbaren Prozessen gekennzeichnet.

Die vollständige Reihe von EPAM ist so gebildet, dass die einzelnen Modifikationen alle Phasen der Krankheit beeinflussen können.

Einige von EPAM-Produkten wirken bei niedrigeren Stufen des pathologischen Prozesses – es geht um die Phase Nr. 3 – 1 (EPAM 31, 8, 11).

Phase 3 – die Krankheiten sind chronisch und die betroffenen Gebiete vergiften mit ihren „Erzeugnissen“ das normal arbeitende Gewebe. Typische Krankheiten: chronische Kolitis, Hepatitis usw.

Phase 2 – es kommt zur systematischen Ansteckung des Bindegewebes, was sich in alergischen Krankheiten zeigt (Bronchialasthma). Es entwickeln sich systematische Erkrankungen, die man normalerweise als unheilbar bezeichnet – Lupus, Systemsklerodermie.

Phase 1 – die malignen Geschwülste wachsen.

 

Wie wirkt EPAM?

Beim Eingang in den Organismus erneuern die energetisch-informationellen Strukturen stufenweise Zellen, Organe und Systeme. Dies setzt fort, bis die ganzen Systeme des Organismus die Fähigkeit renovieren, alle ihre Funktionen zu erfüllen. Die Genesung ist dann nur die definitive Schlussfolge dieses Prozesses auf der Ebene des physischen Körpers. Dieser Prozess braucht seine Zeit. Je niedriger die Phasen sind, in denen die Organe und Systeme vernachlässigt wurden, desto mehr Zeit braucht man zur Erneuerung. Das bedeutet, dass in einigen Fällen ist es nötig, EPAM nur ein paar Tage einzunehmen, in anderen Fällen wieder einige Monate oder Jahre. Bei schweren Krankheiten sogar das ganze Leben lang.

 

Was enthalten EPAM-Produkte?

Es geht um Extrakte aus Propolis, Mumium und 10-21 Heilpflanzen. Es enthält Eleutherococcus, Ginseng, Sonnenhüte, Ginkgo biloba, Baldrian, Kiefer, Fichte, Tanne, Minze, Feldthymian, Aloe, Muskatnuss, Lakritze, Alant, Schafgarbe…, Glyzerin, Trinkwasser und minimal 14 % feiner Melassespiritus. EPAM 7 enthält kein Propolis.

Die Leute fragen oft, wie es möglich ist, dass es in diesem Präparat die aufmunternden als auch sedativen Pflanzen gibt. Wie ist die Schlusswirkung dieser Kombination? Nach der tibetischen Tradition, die sich stark von der europäischen unterscheidet, wird die Heilemulsion durch sorgfältige Kombination von vielen Tinkturen vorbereitet. In einem Präparat findet man aufmunternde als auch sedative Heilpflanzen, die antiseptisch als auch gegen Alergie sind. Es ist leicht zu erklären, warum es so ist. Wenn wir dem Patienten nur beruhigende Pflanzen (oder Arzneimittel) geben, ist er zwar ruhig, aber ohne Energie. Er hat also wenig Kraft für die Genesung des Organismus. Wenn er aber Kombination von sedativen Pflanzen, die seine Psychik beruhigen, und aufmunternden Pflanzen bekommt, die die Anweisung zur Aufmunterung des Muskeltonus geben, ist er beruhigt und zugleich aktiv. So einen Zustand hilft die besondere Zusammensetzung von tibetischen EPAM-Produkten aufzurufen.

 

 

Darf man EPAM auch mit anderen Arzneimitteln nehmen?

Ja, EPAM darf man auch mit anderen Arzneimitteln inklusive homöopathischen Arzneimitteln nehmen. Als EPAM an der medizinischen Fakultät in Woronesch geprüft wurde, durfte man nicht den Patienten nur EPAM allein geben. Man musste es immer zusammen mit anderen Medikamenten geben. Bessere Ergebnisse gab es immer in der Gruppe von Patienten, die zu ihren Medikamenten noch EPAM bekommen hat, als bei den Patienten, die nur durch Medikamente geheilt wurden. Es wurde festgestellt, dass es kein Arzneimittel gibt, das mit EPAM nicht zu kombinieren ist.

 

 

EPAM-Produkte werden in zwei große Gruppen geteilt:

 

Die erste Gruppe

 

Hier gehören EPAM 20, 21, 22, 23, 20C, 20D. Diese sind einen Monat einzunehmen, dann macht man  2-4 Wochen Pause. Wenn das Problem überdauert, nehmen wir EPAM mit Pausen ein, bis Probleme verschwinden. Bei schweren chronischen Erkrankungen ist es möglich, eines von dieser Gruppe von EPAM auch 4 Monate ohne Pause einzunehmen, doch na 4 Monaten ist es nötig, die Pause zu machen. Diese erste Gruppe wirkt intensiv auf das Immunsystem, es geht um Produkte, die schnell wirken. Konkrete Gebrauchsanleitung finden Sie bei den einzelnen EPAM-Produkten.

 

Die zweite Gruppe

 

Hier gehören spezialisierte EPAM 8, 11, 12, 24, 31, 35, 36, 37, 39, 96, 900, 900T, 1000. Sie sind für langsamere und mildere Wirkung bestimmt, man kann durch sie schwere Krankheiten beeinflussen. Sie sind langzeitig ohne Pausen einzunehmen – ein halbes Jahr, ein Jahr oder sogar mehrere Jahre – und bei wirklich schweren Krakheiten auch das ganze Leben lang (Krebs, Multiple Sklerose usw.). Gewöhnlich nimmt man 5-10 Tropfen 3-4mal täglich in Abhängigkeit vom Grad der Krakheitsentwicklung, oder vom Gewicht des Patienten: 50 kg = 5 Tropfen, 60 kg = 6 Tropfen usw. In den schwersten Fällen (Nerven- und Hirnkrankheiten, Sklerose, Krebs u.a.) kann man die maximale Dosis einnehmen: 15 Tropfen 4mal täglich.

Die Wirkung von diesen EPAM-Produkten kann man mit der Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln vergleichen. Die Ergebnisse sind jedoch fantastisch. Dort, wo die Ärzte den Patienten nicht zu viel Hoffnung geben, können die EPAM-Produkte oft helfen.

Spezialisierte EPAM-Produkte sind meistens in 50 ml gekochtes und zur Raumtemperatur abgekühltes Wasser einzunehmen, wenn es nicht anders bei einzelnen Produkten in der Anleitung geschrieben ist.

Eine Besonderheit ist das EPAM 7, das als einziges kein Propolis enthält. Auch genannt als „Kinder-EPAM“, aber es ist auch für die Erwachsenen bestimmt, die gegen Propolis alergisch sind. Man kann es bei jeder Erkrankung oder zur Stärkung des Immunsystems nehmen. Die Gebrauchsanleitung finden Sie im Kapitel über dieses EPAM.

 

 

Können auch gesunde Leute EPAM nehmen?

Mehr als 20-jährige Erfahrung mit dem Gebrauch von EPAM hat gezeigt, dass wenn die „gesunden“ Menschen beginnen EPAM zu nehmen, führt es immer zur Erhöhung der Arbeitsleistung und zur Verbesserung des gemeinsamen Zustandes. Zu diesem Zweck ist es am besten, die höchst universelle Modifikation EPAM 20, 20C und 20D zu nehmen, oder EPAM 7 ohne Propolis. Um die Sucht an EPAM zu vermeiden und um seine Effektivität nicht zu reduzieren, empfiehlt man, diese EPAM-Produkte zu wechseln.

 

 

Für weitere Infos, sowie Persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an Katerina Vetchy, Tel: 0660 34 74 264.